Museen

Max Ernst Museum

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Das Max Ernst Museum ist dem Künstler ganz alleine gewidmet. Es wurde im September 2005 in seiner Geburtsstadt Brühl (Rheinland) eröffnet und gibt einen Überblick über die künstlerischen Werke, die von Ernst während der Dadaismus- und Surrealismus-Bewegung geschaffen wurden. Die Idee dieses spezielle denkmalgeschützte Gebäude- das zu Zeiten Ernsts ein Ausflugslokal war- wiederherzustellen, beruht auf dem Fakt, dass Max Ernst dieses auch hin und wieder besuchte. Neben einer Vielzahl an Gemälden und Grafiken, können die Besucher auch über die Collagen, Plastiken und Assemblagen staunen, für deren Umsetzung er eigens Methoden entwickelt hat. Seine Bilder zeigen Poesie, Phantasie und abnormale Wesen, die beim Betrachten gleichermaßen für Verwirrung und Faszination sorgen.

Dali Theater-Museum

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Das Museum, welches aus den Überresten eines früheren Theaters erbaut wurde, ist eine Hommage an den wohl bedeutendsten Künstler desSurrealismus. Es wurde 1974 in Figueres eröffnet und enthält eine umfangreiche Anzahl an Arbeiten des Künstlers, aus seinen kreativen Anfangszeiten, seiner surrealistischen Zeit bis zu Werken, aus seinen letzten Lebensjahren. Da ein Dali-Museum die Idee des Künstlers selbst war, beteiligte sich dieser massiv an der architektonischen Einrichtung und kreirte für spezielle Räume, wie den Mae West Room, oder den Wind Palace Room. Er wollte dem Besucher auf diese Weise eine intensive Erfahrung mit der einzigartigen Welt des Salvador Dali bieten. Auf Wunsch des Surrealisten, zeigt das Theater-Museum außerdem auch Werke von anderen Künstlern, unter anderem von El Greco, Marcel Duchamp oder Antoni Pitxot. Berühmte Gemälde, die sich in dem Museum befinden, sind: The Girl from Figueres, Poetry of America, Galarina oder Basket of Bread.

Berlin Surrealismus-Museum

Seit Oktober letzten Jahres verfügt Berlin über ein eigens der surrealistischen Welt gewidmetes Museum. Im Stüler Bau, in Berlin Charlottenburg werden die Protagonisten des Irrationalen und des Unterbewusstseins, des 20. Jahrhunderts gefeiert. Das umfangreiche Schaffen der Künstler Magritte, Dali, Miro, Masson, Tanguy, u.a. wird gezeigt auf zwei Ebenen des Stülerbau-Gebäudes. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den surrealistischen Künstlern, doch auch der Jugendstil wird aufgegriffen und alles zusammen macht das Gebäude zur Stätte für klassische Moderne.

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